USB-C hat Einfachheit versprochen, ist aber zu einer Blackbox unterschiedlicher Spezifikationen geworden.
USB-C hat die Art und Weise, wie wir unsere Geräte nutzen, deutlich verbessert. Als einzelner, universeller Steckertyp für alle ist es heute der De-facto-Standard für moderne Geräte und unterstützt Datenübertragung, Stromversorgung und sogar Videoausgabe. Die neueste und schnellste USB-Generation, USB4, ermöglicht bidirektionale Datenübertragungsraten von bis zu 80 Gigabit pro Sekunde (Gbps). Um das einzuordnen: Bei dieser Geschwindigkeit lassen sich stolze 100 Gigabyte in etwas mehr als 10 Sekunden übertragen.
Aber man sollte nicht einfach ein USB-C-Gerät auf gut Glück wählen und davon ausgehen, dass es rasant schnell ist. USB-C ist keine einzelne Spezifikation. Vielmehr ist es ein Überbegriff für eine von mehreren unterschiedlichen Spezifikationen, die von den frühen Spezifikationen zur Markteinführung des Steckers 2014 bis zu den neuesten Standards 2026 reichen. Wenn man ein USB-C-Gerät auf gut Glück in die Hand nimmt